Wir über uns 

Historische Entwicklung

Im Oktober 1938 erwarben die Eheleute Johanna und Konrad Passmann das Gebäude, das zu jener Zeit bereits als Hotel und Restaurant genutzt wurde. Damals beinhaltete das Angebot lediglich sechs Gästezimmer und eine kleine Restauration mit anschließendem Ausstellungssaal.

Im Jahr 1955 erfolgte ein Anbau, so dass 10 weitere Gästezimmer entstanden.

Um das Angebot nochmals zu erweitern, erfolgte 1984 ein weiterer Anbau von 9 neuen Gästezimmern, wodurch sich heute eine Zimmeranzahl von 25 ergibt.

Im Zuge dieser Erweiterung wurde der Ausstellungssaal ins Restaurant eingebunden, und stellt heute mit 120 Plätzen einen festen Bestandteil der Gastronomie dar.

Nach dem Tod von Konrad Passmann im Jahr 1958 wurde der Betrieb von seiner Ehefrau weitergeführt.

 

 

Seit 1967 wird das Hotel Restaurant Passmann von den Eheleuten Helga und Rudolf geleitet, wobei Herr Rudolf Passmann als Küchenchef fungiert.

Seit 9 Jahren, nach Ihrem Abschluss an der Hotelfachschule in Dortmund 2003, ist Silke Passmann als nunmehr 3. Passmann-Generation für das Wohl der Gäste und Kunden zuständig.

Und auch die 4. Generation hat sich dem Hotel- und Gaststättenbereich verschrieben: Sohn Bastian ist seit 2010 ausgelernter Koch und auch für die kulinarischen Momente bei Passmann verantwortlich. 

 

 

Seit Sommer 2012 präsentieren sich die Zimmer nun neu renoviert in einem einzigartigen, eleganten und modernen Erscheinungsbild und noch immer gelten die Leitsätze der Großeltern für das Traditionshaus Passmann: 

  1. Ein Gast ist die wichtigste Person in diesem Haus.
  2. Ein Gast ist nicht auf uns, sondern wir sind auf Ihn angewiesen.
  3. Ein Gast bedeutet keine Unterbrechung unserer Arbeit, sondern ist ihr Sinn.
  4. Wir erweisen einem Gast durch Bedienung keinen Gefallen, er tut uns einen solchen, dass er uns Gelegenheit dazu gibt.
  5. Ein Gast ist kein geeigneter Partner zum Streiten. Niemand hat je einen Streit mit einem Gast gewonnen.
  6. Ein Gast ist jemand, der uns seine Wünsche bringt. Es ist unsere Aufgabe, sie zu erfüllen - zu seinem und unserem Nutzen.